Hier die neuen Features:
| Verbesserter Gradienteneditor | Ermitteln Sie noch einfacher die Gradientenform für die beste Trennung! |
| Peaknamen im Chromatogramm | Erlaubt Ihnen, die Peakbewegungen der interessierenden Substanzen gezielt zu verfolgen! |
| Farbliche Hervorhebung des krit. Peakpaares | Zeigt Ihnen jederzeit die kritischen Bereiche in Ihrer Trennung an! |
Folgende Komponenten wurden erstmals dem DryLab Softwarepaket beigefügt:
| 1. Der DryLab Methodenentwicklungsassistent (DryLabMDW, DryLab Method Development Wizard) |
| 2. Eine Automatisierungsschnittstelle (DryLab Toolkit) zur Kontrolle von DryLab über Visual Basic/VBA |
Der gesamte Leistungsumfang von DryLab2000 Plus steht Ihnen weiterhin zur Verfügung:
| - | Interaktives Chromatogramm-Display ("tanzende" Peaks!) sowohl in der Resolution Map, als auch im Gradienten Editor |
| - | verbesserte "Peakzuordnung", durch "Peakmatch " |
| - | für den Anwender interessante Peaks können in der Resolution-Map eingefärbt werden |
| - | Peaks, die für eine Berechnung nicht verwertbar sind, werden grau gefärbt dargestellt |
| - | Peaks können jetzt durch einen einfachen Mausklick mit Namen identifiziert werden |
| - | verbessertes Peak-Zooming: Peakfenster bleibt gleich, wenn Zeitachse sich verschiebt |
| - | Die Resolution-Map kann gezoomt und nach Bedarf begrenzt werden |
| - | benutzerdefinierte Einheiten für Druck, Konzentration, Retentionszeiten, gemessene Peakbreiten in der |
| halben Peakhöhe bzw.an der Grundlinie, Ändern der Schriftarten und der Farbe aller Peaks | |
| - | Neue zweidimensionale Arbeitsweisen: |
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| - | unbegrenzte benutzerdefinierte 1 und 2 dimensionale Arbeitsweisen modellieren HPLC |
| - | Neue Arbeitsweisen können zu einem anderen Rechner transferiert werden und |
| erscheinen automatisch im dortigen Menü der Arbeitsweisen | |
| - | Beim Klicken mit der rechten Maustaste auf einen Peak erscheint ein Menü mit allen zur Verfügung stehenden Funktionen |
| - | Das Programm ist jetzt durchgehend in 32 Bit Code geschrieben |
| - | Erweiterung der Einheiten für die Verwendung von Mikro-HPLC, z.B. µl/min Flussraten |
| - | Modelle, die auf Gradientenläufe basieren, können in zweidimensionale isokratische Arbeitsweisen umgerechnet werden |
| - | DryLab-Fenster können dynamisch geändert werden (keine Scroll - Balken mehr) |
| - | Kontext Hilfe-Menü |
Wir alle wissen, daß es die kleinen Dinge sind, die über Erfolg und Mißerfolg entscheiden. Der Trick ist die Kleinigkeiten unter Kontrolle zu halten. DryLab erstellt Chromatogramme in Sekunden und läßt Ihnen dadurch viel mehr Raum zum Experimentieren als es jemals in einem Labor möglich wäre. Mit Drylab können Sie viel schneller die Auswirkungen von pH, Temperatur und Puffer-Konzentration, etc., auf die Trennung beobachten, als es ohne die Software möglich wäre.
DryLab stellt die optimale Lösung für Ihre tägliche Arbeit dar. Bedeutende internationale Chemie- und Pharmaunternehmen, zahlreiche Universitätsinstitute, Aufsichtsämter und Behörden im In- und Ausland arbeiten seit vielen Jahren mit dieser modernen Software und täglich überzeugen sich weitere HPLC/GC-Labore von den Vorteilen.
Die wichtigsten Argumente für eine Einführung von DryLab in HPLC/GC-Labore sind wie folgt:
1. Zeitersparnis im HPLC/GC-Labor: Lernen Sie den Einfluß von sämtlichen Parametern in Minuten kennen, anstatt in Tagen, inklusive Auswertung und Ausdruck:
Methodenentwicklung oder Methodenoptimierung mit DryLab spart Ihnen bis zu 90 % Arbeitszeit und somit enorme Kosten. Mit DryLab entwickelte Methoden sind oft mehr als 50 % schneller, im Vergleich zu den im Labor entwickelten Methoden. Die experimentelle Arbeit von 1 Stunde kann von DryLab in weniger als 1 Minute am Bildschirm erledigt werden. Die Betriebskosten einer HPLC/GC-Anlage können pro Tag zwischen EUR 600.- und EUR 1200.-betragen. In der Produktion verzögern oftmals analytische Probleme die Freigabe der fertigen Produkte verzögern. Versucht man die Probleme im Labor experimentell zu lösen kann es Tage oder gar Wochen dauern, bis reproduzierbare und vor allem robuste Analysen erarbeitet werden. Dabei können leicht in der Produktion ausfallbedingte Schäden bis zu 50.000,- EUR pro Tag entstehen. DryLab hilft die Kosten zu reduzieren.
2. An teuren Verbrauchsmaterialien in der HPLC, wie Trennsäulen und mitunter auch giftige Eluenten, kann durch Computermodellierungen mit DryLab ebenfalls gespart werden:
Eluent wie z. B. Tetrahydrofuran kostet ca. 50,- EUR/L und Acetonitril ca. 40,- EUR/L
3. Unnötige Experimente werden durch Einführung einer intelligenten Systematisierung, nach modernsten, wissenschaftlichen Erkenntnissen mittels robuster Computermodellierung mit DryLab eingespart:
Im Durchschnitt fließen z. B. in der Pharmaindustrie 16 % der Kosten bei der Entwicklung eines neuen Medikaments in die HPLC/GC Methodenentwicklung bzw. -optimierung. Durch nicht robuste Methoden werden sehr oft Nachvalidierungen notwendig, die ein Anwachsen der Kosten von 16 % auf 60 % verursachen.
4. Mit DryLab können bessere und robustere Methoden schneller entwickelt werden als je zuvor:
DryLab stellt ein leistungsstarkes Werkzeug
für die Entwicklung, Verbesserung, Beseitigung von Problem und Robustheitskontrolle
von chromatographischen Methoden zur Verfügung. Es ist ebenso für
Schulungszwecke geeignet. Das komplette Spektrum von chromatographischen Parametern
kann mit DryLab modelliert werden. Die von DryLab modellierten Chromatogramme
zeigen die Trennung für beliebigen Werte von %B, der Temperatur, des pH
Wertes, etc. an.
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| 1. | % B (starkes Elutionsmittel) | 1. | Gradientensteigung |
| 2. | Ternäre Eluenten | 2. | Stufengradientenprofile |
| 3. | pH | 3. | Simultane Änderung von Gradientsteigerung und Temperatur |
| 4. | Temperatur | mit 3-D-Darstellung der Karte der kritischen Auflösung | |
| 5. | Normal Phase Chromatographie | 4. | Säulenlänge und -Innendurchmesser |
| 6. | Konzentration von Additiven | 5. | Korngröße |
| 7. | Säulenlänge und -Innendurchmesser | 6. | Flußrate |
| 8. | Korngröße | 7. | Berechnung von isokratischen Läufen |
| 9. | Flußrate | 8. | Gaschromatographie: Temperaturverlauf |
"Ich arbeite mit
schwierigen Proben... wird Drylab mir helfen?"
Mit DryLab können Sie alle Parameter optimieren, die bei isokratischen- und
gradienten Arbeitsweisen in der HPLC und GC relevant sind. Zusätzlich hilft
Ihnen die Säulenoptimierung das richtige Modell auszuwählen. Sowohl in den Modulen
für die HPLC als auch im GC-Modul können die Säulenlängen modelliert werden.
Desweiteren ist es mit Drylab für die HPLC möglich verschiedene Verweilvolumina
(um Methodentransfer unter verschiedenen Gradientenanlagen zu ermöglichen),
Säulendurchmesser sowie Porengrößen zu simulieren. DryLab errechnet simultan
das korrespondierende Chromatogramm.
"Kann ich mehr als eine Variable auf einmal modellieren?"
Die 3D-Auflösungskarte sagt simultan für zwei Variablen die besten Bedingungen für die mobile Phase voraus. Modellierung von Gradientenbedingungen und Temperatur liefern exzellente Kontrollmöglichkeiten für die Selektivität bei komplexen Proben.
"Ich bin nur an einem der Komponenten in einer komplexen Mischung interessiert."
Die Auflösungskarte von Drylab zeigt, wie sich die Auflösung mit der Änderung der Arbeits- bedingungen für einen Peak, für eine Gruppe von Peaks oder für das gesamte Gemisch ändert.
"Wird eine Änderung der Trennbedingungen meine Methode wieder zum Laufen bringen?"
DryLab zeigt auf einen Blick, durch Modellierung und durch Vergleiche, die unterschiedlichen Trennungen bei Variation der verschiedenen Arbeitsparameter.
"Ich muß meine Laufzeiten kürzen um mehr Proben an einem Tag zu schaffen."
Drylab ermöglicht Ihnen verschiedene Säulendimensionen, Porengrößen und Flußraten binnen Sekunden zu simulieren und zeigt Ihnen die Auswirkungen auf Ihre Trennung. .
Unterricht für Chromatographie-Anfänger.
Neue Mitarbeiter anzulernen kostet Zeit. Fehler am Gerät können zu hohen Kosten führen. DryLab ermöglicht es den Anfängern ihre Lernprozesse am Computer durchzuführen. Noch während Sie ihre experimentellen Einstellungen verändern, können Sie die Auswirkungen auf das Chromatogramm mit Hilfe von DryLab unmittelbar beobachten. Zu DryLab wird eine Einführungslektüre mit eingebauten Beispielen zur Einarbeitung in die Software mitgeliefert.
"Wie empfindlich reagiert meine Methode bei kleinen systematischen Fehlern?"
Die robuste Auflösungskarte zeigt Ihnen exakt, wie robust Ihre Methode ist. Finden sie die besten Einstellungen, um Fehler bei der Reproduktion zu vermeiden.
"Kann ich meine Integrationsdaten auch nach DryLab importieren?"
DryLab importiert Daten von nahezu allen Chromatographiesystemen in ANDI/AIA-Format und ermöglicht die Erstellung einer Import-Schablone.
"Meine Trennungen weisen oft >>tailing peaks<< auf ..."
DryLab modelliert "peak tailing", um Ihnen eine möglichst realistische Vorhersage über das Aussehen Ihrer Trennung unter den eingestellten Bedingungen zu zeigen.
DryLab's Gradienteneditor sagt den optimalen linearen Gradienten für Ihre Trennung vorher und läßt Sie Stufengradienten modellieren oder Methoden an unterschiedliche Geräte anpassen. Zum Beispiel können Sie eine Methode an ein Instrument mit einem unterschiedlichen Verweilvolumen anpassen.
Präsentation von hochqualitativen Grafiken
DryLab druckt Grafiken in hoher Qualität per Mausklick aus. Text, Grafiken und Chromatogramme können aus DryLab in andere Programme exportiert werden um einen Bericht anzufertigen. Komplettieren Sie Ihre Entwicklungsberichte durch Einbeziehung der Robustheitsvorhersagen von DryLab.
Installation von DryLab® 2000 Plus
Systemvoraussetzungen (empfohlen):
- Pentium PC
- 64MB RAM
- Windows 95, 98, WinNT bis Win2K, WinXP
Installationshinweise:
Falls Sie beabsichtigen, die Demo-Version auf einem Rechner zu installieren, auf dem sich bereits eine ältere DryLab-Version befindet, sollten Sie das Verzeichnis und das Programmsymbol dieser alten Version zuvor umbenennen oder die frühere Version deinstallieren. Die ältere DryLab-Version wird sonst überschrieben.
2. Wenn Sie eine DryLab 2000 Plus Demoversion vom Internet heruntergeladen haben,
öffnen Sie die Datei "DryLab2000Plus_Install(3_5_0).exe".
3. Schließen Sie alle anderen Programme, insbesondere Windows-Programme. DryLab
benötigt während der Installation ca. 15 MB freien Speicherplatz auf der Festplatte,
danach werden 5 MB wieder freigegeben.
5. Sie können DryLab nun in den selben Ordner installieren oder auf Ihrer Festplatten
durch die Installationsroutine einen neuen Ordner erstellen lassen.
6. Bei der Installation wird eine Programmgruppe erzeugt. Starten Sie DryLab
durch einen Klick auf das Symbol (Icon) mit der.Bezeichnung "DryLab 2000 Plus"
in der Programmgruppe "DryLab 2000 Plus". Die Abfrage nach dem Starten beantworten
Sie bitte mit einem Mausklick auf den Schalter >>Ja<<. DryLab wird nun als Demonstrationsprogramm
als schreibgeschützte Version gestartet.
Kurzeinführung:
Die Demoversion soll die Vorteile und grundlegenden Eigenschaften von DryLab
anhand von ca. 15 Demobeispielen (*.dlb) zeigen. Innerhalb der schreibgeschützten
Version können keine Daten gespeichert werden. Sie können sämtliche Daten ausdrucken
(mit dem Menübefehl Datei | Drucken. bzw. durch Klick auf das Druckersymbol).
Darüberhinaus haben Sie die Möglichkeit, Chromatogramme und Peak-Reports über
das AIA-Format (*.cdf-Dateien) aus DryLab zu exportieren (mit dem Menübefehl
Datei | Export ANDI/AIA-Chromatogramm). Zur Demonstration liegen mehrere Beispieldatensätze
für isokratische, Gradienten- und Gaschromatographie-Arbeitsweise mit der Dateierweiterung
*.DLB bereit. Diese können Sie über den Menübefehl Datei | Öffnen... abrufen.
Nach dem Start der Demoversion
wird automatisch das Laborfenster von DryLab geöffnet. In das Dateneingabefenster
wechseln Sie mit Klicken auf den Schalter "Data Entry". Hier können
Sie die Eingabedaten einsehen. Wollen Sie wieder zurück in das Laborfenster,
klicken Sie auf den Schalter "Cancel".
Die Abfrage nach dem Verwerfen der Änderungen beantworten Sie mit "Ja".
Um weitere Informationen über die Arbeitsweise von DryLab zu erhalten,
benutzen Sie bitte die umfangreiche englische Windows-Hilfefunktion, indem Sie
den Menüeintrag Hilfe | Inhalt aufrufen oder die Taste F1 betätigen.
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pH vs. Gradientensteigung:
Einfluß geringer pH-Änderungen auf die Retention von Säuren (schwarz),
Basen (rot) und neutrale Verbindungen (letzter Peak) - eine Animation
mit der neuen DryLab 2000 Version
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Preisinformation zur DryLab-Software Drylab können Sie
in einer Konfiguration, die auf Ihr Labor abgestimmt ist, erhalten.
DryLab wird mit einer Geld-zurück-Garantie verkauft.
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